GamePäd - Professional Edutainment

"GamePäd – Professional Edutainment ist ein medienpädagogisches Projekt. Unser Ziel ist die Vermittlung und Förderung von Medienkompetenz bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Wir sind spezialisiert auf die Fachgebiete der digitalen Medien,  rund um das Internet, Soziale Netzwerke, Computer- und Videospiele. "
GamePäd - Professional Eduteinment

Der Name setzt sich aus den Bestandteilen Game (Spiel) und Päd (für Pädagogik) zusammen. Der Begriff Edutainment meint die Verbindung zwischen Education (englisch für Erziehung/Bildung) und Entertainment (englisch für Unterhaltung).

Frank Wagner arbeitet als Medienpädagoge im Projekt GamePäd mit.

FÜNF FRAGEN AN... FRANK WAGNER, MEDIENPÄDAGOGE BEI GamePäd - Professional Edutainment

Wenn Sie ein Videospiel-Held wären, welcher wären Sie?

Ganz egal. Hauptsache mit Ecken und Kanten (siehe Bild)!

Welchen Beitrag leisten digitale Spiele zur Kultur? Oder anders gefragt: Warum sprechen wir eigentlich von digitaler Spielekultur?

Spielen ist ein Urinstinkt des Menschen. Digitale Spielkultur versteht sich daher als eine Begleiterscheinung des technologischen Wandels.

Welches Projekte oder Event, welche Initiative, welcher Trend in der Welt der digitalen Spielekultur liegt Ihnen besonders am Herzen?

Geht es um Helden der virtuellen Spielewelten, gibt es für Frank Wagner keinen einzig Wahren. Aber alles, was eckig und kantig durch Pixeluniversen wuselt, hat auf jeden Fall gute Chancen. 

Der Reiz von Multiplayer-Spielen ist enorm. Die Spieler sind nicht länger nur auf sich alleine gestellt. Digitales Spielen bedeutet demnach gleichzeitig Strategie, Kooperation und Teamfähigkeit. Dennoch verteufeln die Medien häufig Computer- und Videospiele. Hierbei bedarf es einer gesellschaftlichen Aufklärungsarbeit.

Welche Erwartungen haben Sie an die Stiftung Digitale Spielekultur?

Die Stiftung kann zur gesellschaftlichen Akzeptanz einer digitalen Spielekultur beitragen.

Ihr bleibendes Zitat zur digitalen Spielekultur?

„Du bist das Spiel“ (Untertitel zum Film eXistenZ)

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 

 

Artikel erschienen am: Mittwoch, 20. November 2013