Gamestorm

Unter dem Namen Gamestorm veranstalten wir regelmäßig eintägige, hauptsächlich analoge, Game Design Jams. Wir schaffen damit eine Plattform für Game Design begeisterte zum Ausprobieren, Experimentieren und Kennenlernen.

Es geht um Zusammenarbeit, neue Perspektiven und Einblicke sowie der Freude am kreativen Schaffungsprozess. Unseren Beitrag zur Spielekultur leisten wir mit verschiedenen kulturellen Veranstaltungen die mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Berliner Szene geworden sind.

FÜNF FRAGEN AN... CHRISTIAN MÜNCH, JANA LEINWEBER, KEVIN BLANK, MATTHIAS 'MAT' LÖWE UND MATTHIAS NIEBERGALL

Matthias Niebergall, Kevin Blank, Christian Münch, Jana Leinweber und Matthias ‘Mat‘ Löwe und : Die fünf vom Spielesturm...

Wenn Ihr ein*e Videospiel-Held*in wärr, welche*r wärt Ihr?

Wir sind die Tetrisblöcke, die aus kleinen Teilen große neue Werke bauen.

Welchen Beitrag leisten digitale Spiele zur Kultur? Oder anders gefragt: Warum sprechen wir eigentlich von digitaler Spielekultur?

Die Frage unterstellt das Spiele begründungswerter Teil der Kultur sind. Spiele leisten keinen Beitrag zu Kultur, sie sind Kultur.

Welches Projekte oder Event, welche Initiative, welcher Trend in der Welt der digitalen Spielekultur liegt Euch besonders am Herzen?

Ein steigendes Interesse an der künstlerisch-kreativen Auseinandersetzung mit Spielen, lässt viele in einem neuen Medium aktiv werden. Die Masse an so entstehenden Werken bietet tausende und spannende neue Perspektiven.

Welche Erwartungen habt Ihr an die Stiftung Digitale Spielekultur?

...die mehr ergeben, als die Summe ihrer Teile!

Wir erhoffen uns von der Stiftung das Bekanntmachen und Unterstützen von eben solchen Werken und Projekten, um ein möglichst großes Publikum zu erreichen.

Euer bleibendes Zitat zur digitalen Spielekultur?

"Damit digitale Spiele kein #Neuland bleiben.“

Artikel erschienen am: Mittwoch, 26. März 2014