WERK1 München

Das WERK1 München ist in erster Linie ein Gründerzentrum für die Digitale Wirtschaft in München. Dabei stellt die Einrichtung in der Nähe des Ostbahnhofs alles zur Verfügung, was ein junges Unternehmen zum Wachsen und erfolgreich Sein braucht.

Neben den verschiedenen Optionen wie Co-Working, Büroflächen, einem Eventbereich und flexiblen Meeting-Möglichkeiten bietet das WERK1 auch einen gründerfreundlichen Umgang mit flexiblen Mietkonzepten und umfangreichen Gemeinschaftsaktivitäten. Zusätzlich hat das WERK1 München einen engen Draht zur Videospielindustrie und bietet regelmäßig themenbezogene Veranstaltungen in diesem Bereich.

Im WERK1 mietet man nicht nur, man wird Teil der Community rund um viele informative Veranstaltungen, reichlich Unterhaltung und maßgeschneiderte Beratungsmöglichkeiten.

​Robin Hartmann ist zwar (unseres Wissens) kein florentinischer Assassine...

FÜNF FRAGEN AN... ROBIN HARTMANN, PROJECTMANAGER GAMES IM WERK1 MÜNCHEN

Wenn Sie ein/e Videospiel-Held/in wären, welche/r wären Sie? 

Ob ich er wäre, weiß ich nicht, aber Ezio Auditore da Firenze aus Assassin's Creed ist eine Figur, die ich bewundere. Hauptsächlich da man seine Lebensgeschichte und Entwicklung mitbekommt, vom jungen Raufbold zum weisen Mentor… sehr inspirierend! =)

Welchen Beitrag leisten digitale Spiele zur Kultur? Oder anders gefragt: Warum sprechen wir eigentlich von digitaler Spielekultur?

Wenn man die Geschichte der Spiele betrachtet, wurden diese schon immer von der jeweils vorherrschenden Kultur beeinflusst. Inzwischen wird unsere Kultur im Gegenzug mehr als jemals zuvor auch von Spielen geprägt und diese sind aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken.

Welches Projekte oder Event, welche Initiative, welcher Trend in der Welt der digitalen Spielekultur liegt Ihnen besonders am Herzen? 

Kurz und knapp, der Weg wie sich Spiele in unserer Gesellschaft entwickeln, ist der faszinierendste Trend, den man verfolgen kann. Interaktives Entertainment, welches die Videospiele bieten, wird immer facettenreicher und wird vor allem in den kommenden Jahren noch spannender werden.

Welche Erwartungen haben Sie an die Stiftung Digitale Spielekultur?

​...sein Bart sieht dem seines Helden Ezio aber schon recht ähnlich!

Ich wünsche mir von der Stiftung, dass sie weiterhin neutral bleibt und Schnittstelle zwischen Kulturinstitutionen und Industrie bildet, Aufklärungsarbeit leistet sowie passenden Kontakte zusammenbringt.

Ihr bleibendes Zitat zur digitalen Spielekultur?

„If you love something, give it away…“

Artikel erschienen am: Mittwoch, 10. September 2014